1. Mannschaft

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TSCHECHISCHE SPIELER MACHEN DEN UNTERSCHIED

Das neue Jahr bescherte den Spielern des NEV mit den Hammer Eisbären gleich den größten Happen nach den Festtagen, den die Liga in dieser Saison bietet. Alles andere als ein Sieg der Heimmannschaft war deshalb auch nicht zu erwarten. Der Sieg mit 8:0 für den Tabellenführer ist nach dem Spielverlauf vielleicht um ein oder zwei Tore zu hoch ausgefallen.

Die erste Torchance besaß der NEV in der vierten Minute durch Timothy Tanke. Im ersten Drittel war die Mannschaft gut im Spiel und konnte immer wieder aus einer stabilen Defensive Nadelstiche setzen. Den Gastgebern gelang lediglich ein Tor durch den Tschechen Michal Spacek in der 12. Minute nach Vorlage seines Landsmannes Lukas Novacek.

Direkt zu Beginn des zweiten Drittels hatte Thorben Beeg den Ausgleich auf dem Schläger. Die Eisbären erhöhten in der 24. Minute auf 2:0 aus stark verdächtigter Abseitsposition. Ex-DEL Profi Kevin Orendorz ließ das 3:0 in der 25. Minute folgen. Danach war das tschechische Überfallkommando für die Tore 4,5 und 6 verantwortlich. Im letzten Drittel erhöhten die Eisbären durch Marc Polter und Lukas Novacek auf 8:0. Insgesamt waren die beiden tschechischen Spieler an 5 Toren beteiligt. Diese Qualität kann eine reine Amateurmannschaft wie der NEV nicht aufbieten.

Boris Ackermann war mit den ersten 20. Minuten zufrieden. Was ihm nicht gefiel war die harte Gangart der Eisbären. Insbesondere die Box-Einlage von Martin Köchling gegen Andre Nellessen mit Schlägen in den Nacken, bei einem Spielstand von 7:0 fünf Minuten vor Schluß, hat eine Spitzenmannschaft eigentlich nicht nötig.

Jetzt gilt es gegen die Dinslaken Kobras im zweiten Spiel am Wochenende eine gute Leistung anzurufen.

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Neustart mit zwei Krachern

Zwei Wochen lang hatten die Neusser Eishockeycracks Zeit, Wunden zu lecken und die Akkus aufzuladen, am kommenden Wochenende wird nun wieder um Meisterschaftspunkte gekämpft. Und die Aufgaben, die vor dem Team um Kapitän Francesco Lahmer liegen, sind aus unterschiedlichen Gründen reizvoll. Während am Freitag das überragende Team der Liga auf den NEV wartet, empfängt dieser am Sonntag einen Tabellennachbarn zu einem womöglich wegweisenden Duell.

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ES BLEIBT EINE POSITIVE BILANZ

Im letzten Spiel des Jahres war der Vizemeister aus Diez-Limburg zu Gast im Südpark. Zwei Drittel hielt der NEV gut mit, mußte aber am Ende des Tages die Stärke des qualitativ hoch besetzten Kaders des Gegners bei der 3:8 Niederlage anerkennen.

Zu Beginn des Spieles waren die beiden Abwehrreihen geistig noch in der Kabine. Nach nur 58 Sekunden stand es nach Toren von James Hill für den Gast und Timon Busse 1:1. Andre Nellessen und Jaime Lindt verdienten sich die Scorer Punkte. Dieser Spielstand hatte bis zur 19. Spielminute Bestand. Mehrfach hatte der NEV die Möglichkeit zur Führung auf dem Schläger. Ein Konter der Gäste führte aber zu diesem Zeitpunkte zur glücklichen 1:2 Führung kurz vor der ersten Drittelpause.

Im zweiten Drittel zeigten die Gäste ihre Klasse und erhöhten auf 1:6. Jaime Lindt und Dominick Thum waren für die letzten Tore im Jahr 2018 verantwortlich. Die Rockets trafen ebenfalls noch zweimal in dem ausgeglichenen Spielabschnitt.

Zum Ende eines Jahres zieht man gerne immer eine Bilanz. Diese fällt positiv aus. Als reines Amateurteam steht das Team schon jetzt mit einem Bein in den Playoffs mit 24 Punkten aus 24 Spielen. Coach Boris Ackermann, der jetzt ein Jahr im Amt ist, ist mit der Ausbeute nicht unzufrieden und sieht sein Team auf einem guten Weg mit der Möglichkeit einer weiteren Steigerung.

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Eine „Wundertüte“ zum Jahresausklang

23 anstrengende Spiele liegen hinter der Mannschaft des Trainergespanns Ackermann/Tursas. Dass man in dieser Zeit 24 Punkte würde sammeln können, war im Vorhinein nicht unbedingt zu erwarten. Berücksichtigt man die erheblichen Verletzungsprobleme, die den NEV bereits seit Beginn der Meisterschaft plagen, dann ist das Ergebnis umso höher einzuschätzen. Nur selten konnte man drei komplette Reihen aufbieten, von eingespielten Formationen ganz zu schweigen. Trotz der ständigen Umstellungen gelangen der kampfstarken Neusser Mannschaft mehrere überraschende Erfolge, Platz acht war der verdiente Lohn der erheblichen Mühen. Insofern hat sich das Team um Kapitän Francesco Lahmer bereits vor dem Weihnachtsfest selbst beschenkt. Auf dem Weg zur Verwirklichung des großen Traums, der Playoff-Teilnahme, warten aber auch im kommenden Jahr noch einige Hürden. Bevor sich die Jungs in die zweiwöchige Pause verabschieden, gilt es noch eine echte Herausforderung zu meistern.

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AKKU IST LEER

Die letzten Wochen haben ihre Spuren in dem kleinen Kader des Neusser EV hinterlassen. Erneut standen nur 13+2 Spieler Coach Boris Ackermann zur Verfügung. Verletzungen, Erkrankungen sowie berufliche Verhinderung machen es dem Team nicht leicht. Da Ergebnis von 7:4 für die Löwen Frankfurt war bestimmt nicht das Wunschergebnis welches man sich vorgenommen hatte. Der NEV hat leider keinen Kader der von der Größe her einen Gelenkbus benötigt, was auch so geplant war. Gegen die vorgenannten Gründe ist man jedoch machtlos und ließen in Frankfurt nicht viel zu. Mit David Bineschpayouh, Andre Nellessen, Gerrit Ackers, Lorenz Schneider und Schahab Aminikia fehlten fünf Spieler die zu den Leistungsträgern gehören und nicht dafür da um die Trommel zu bedienen.

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TAKTIK ZU OFFENSIV

46 Minuten haben die 166 Zuschauer ein enges und ausgeglichenes Spiel gesehen. Der 10:4 Sieg der Nachbarn vom Sandbach war letztlich zu hoch.

Der NEV kam gut in die Partie und machte dort weiter wo man in Ratingen aufgehört hatte. Boris Ackermann musste auf Andre Nellessen und David Bineschpayouh verzichten. Nach nur 19 gespielten Sekunden wurde der Mannschaft ein Penalty zu gesprochen, den Kapitän Francesco Lahmer leider nicht nutzen könnte. Der NEV behielt das Heft weiter in der Hand und erzielte durch Pascal Rüwald das 1:0 in der 8. Minute. Schahab Aminikia und der nach seiner Verletzung erstmals wieder spielende Jerome Baum waren die Assistenten. Neuzugang Michal Plichta brachte die Gäste durch einen Doppelschlag in der 14. Minute mit 1:2 in Führung. Nach genau 16. Minuten setzte Pascal Rüwald mit seinem zweitem Tor die Anzeigetafel auf 2:2. Assistent erneut Schahab Aminikia. In die Euphorie des Ausgleichs die erneute Führung für die Aliens.

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Ein familienfreundliches Derby und eine unangenehme Aufgabe

Drei Spiele stehen für den NEV im Kalenderjahr 2018 noch auf dem Programm, Duelle mit ganz unterschiedlichen Ausgangssituationen. Einen besonderen Reiz bietet alljährlich das rheinische Derby gegen die Ratinger Ice Aliens, die am Freitag (20 Uhr) im Südpark gastieren. Beim sonntäglichen Duell in Frankfurt sind Rahmenbedingungen und Rollenverteilung für die Neusser gleichermaßen ungewohnt.

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NIEDERLAGE ZU HOCH

Der Stachel der Niederlage der Bären Neuwied beim NEV vor einigen Wochen muß verdammt tief gesessen haben als sie beim Underdog unerwartet aus der Kurve geflogen sind. In Neuwied revanchierten sie sich mit einem 11:2 Sieg um die Niederlage vergessen zu lassen. Der NEV mußte wie schon so oft in dieser Saison mit einem kleinen Kader von nur 13+2 in das Match gehen. Die nur vier Verteidiger mussten von Beginn an Schwerstarbeit gegen die, wie aufgedreht, spielenden Bären verrichten. Der Sieg fiel in den Augen von Boris Ackermann zu hoch aus. Ein 7:2 wäre in Ordnung gewesen. Teilweise mußte seine Mannschaft mit nur drei Verteidigern agieren, da Alex Wolf und Dennis Nürenberg angeschlagen wurden.

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SCHÜTZENFEST IM SÜDPARK

Das Schützenfest in Neuss Ende August gilt als das größte weltweit. Im Dezember und in einer Eishalle wird ist eher selten gefeiert. Der 15:4 Sieg des heimischen NEV gegen die Luchse aus Lauterbach brachte drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Playoffplätze.

Die Marschroute von Headcoach Boris Ackermann war, das Spiel von Anfang zu dominieren und so schnell wie möglich zu entscheiden. Durch das 1:0 nach nur 52 Sekunden in Überzahl wurde das Vorhaben schnell umgesetzt. Torschütze Sven Schiefner, Assistenten Thorben Beeg und Francesco Lahmer. Der NEV war zu jederzeit Chef im Ring und Sven Schiefner setzte mit dem 2:0 in der siebten Minute durch einen Bauerntrick ein weiteres Zeichen. Vorlagengeber erneut Francesco Lahmer und Timothy Tanke.

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Wegweisendes Duell im Südpark

Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann geht es um weitaus mehr als „nur“ drei Punkte. Mit den Luchsen Lauterbach gastiert der direkte Konkurrent um Platz acht im Südpark, und damit ist die Bedeutung der Partie schon erklärt. Frei nach dem Highlander-Motto „es kann nur einen geben“ duellieren sich die Kontrahenten um den begehrten Play-off-Platz.

NEV will Überraschungssiege veredeln
Das Verhältnis zwischen den Vereinen war in den letzten beiden Jahren ein ganz spezielles. Vor zwei Jahren warf der NEV die Osthessen in einer denkwürdigen Serie aus den Playoffs, letztes Jahr revanchierten sich diese und schnappten den Neussern den letzten freien Playoff-Platz weg. Auch vor der aktuellen Spielzeit prophezeiten nicht wenige ein erneutes Duell beider Mannschaften um Platz acht. Tatsächlich begegnen sich die Teams wieder einmal auf Augenhöhe, wie die beiden bisherigen Aufeinandertreffen bei den Luchsen zeigten. Einmal siegten die Gastgeber, einmal die Quirinusstädter, enge Partien waren es in beiden Fällen. Vieles spricht dafür, dass es auch am Freitag zu einem verbissenen Kampf um wichtige Zähler kommen wird, schließlich wollen sich beide Teams den Traum vom Playoff-Einzug erfüllen. Der NEV hat sich dank des „goldenen Novembers“ ein komfortables Punkte-Polster erarbeitet und möchte seinen Vorsprung wahren. „Nach den Überraschungssiegen wollen wir auch unbedingt gegen unseren direkten Konkurrenten erfolgreich sein“, hebt NEV-Coach Boris Ackermann die Bedeutung der Begegnung hervor.

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